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Start des 2. Ausbildungsjahres in Feeling-Seen - Aufbaustufe 1, TR 10 Block 4

29.09.2022 bis 01.10.2022

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 

Termine des 2. Ausbildungsjahres in Feeling-Seen - Aufbaustufe I

Block 4: 29.09. - 01.10.2022 (M. Bachg)
Block 5: 09.02. - 11.02.2023 (M. Bachg)
Block 6: 11.05. - 13.05.2023 (M.Bachg)

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung

13.10.2022 bis 14.10.2022

Tagungsort: Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung

Atelier: Feeling-Seen - eine neurologisch fundierte, körperorientierte Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern

 

Feeling-Seen zeigt Wege auf, wie es gelingt, Kinder, bzw. Jugendliche und Eltern in Problemlagen zusammenzuführen. Anhand ausgewählter Videosequenzen erhalten Sie einen Einblick in die therapeutische Arbeit mit der Familie, bei der die spezifische Perspektive des Kindes bzw. des Jugendlichen auf sich selbst, das eigene Leben und die Umgebung im Mittelpunkt steht.
Es ist beeindruckend mitzuerleben, wie mit Hilfe spezifischer Techniken, wie z.B. dem minutiösen Verfolgen der gegenwärtigen Bewusstseinsinhalte - „Microtracking“ genannt - die inneren Bilder der Kinder, ihre Emotionen und Gedanken sichtbar und hörbar werden. Diesen Prozess mitzuerleben kann Eltern dabei helfen, ihr Kind besser zu verstehen, seine Entwicklungsbedürfnisse zu erkennen und das eigene Interaktionsverhalten sowie ihre Beziehung dem Kind gegenüber zu vertiefen.
Es besteht die Möglichkeit, die Interventionsformen im Seminar ansatzweise zu erfahren und zu üben.
Anwendungsbereiche: Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie, Familientherapie, Elterncoaching, Pflegefamilien, Stationäre Jugendhilfe, Ambulante Jugendhilfe, Verfahrenspfleger

Tagungsort: Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung
Poststraße 46, 66663 Merzig,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Feeling-Seen Praxistage

29.10.2022 bis 30.10.2022

Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)

 
Tagungsort: Feeling-Seen Institut Osnabrück (Nikolai-Centrum)
Hakenstraße 16, 49074 Osnabrück, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Start des Feeling-Seen Basistrainings - Modul 1 beim WISL

03.11.2022 bis 05.11.2022

Tagungsort: Wieslocher Institut für systemische Lösungen (WISL)

Familientherapeutisches Basistraining nach der Methode Feeling-Seen ®

 

Fortbildung

Die Entwicklung eines Kindes ist geprägt von seinen Interaktionserfahrungen mit der Umgebung. Seit einiger Zeit wächst das Interesse an Methoden, die einen sicheren und strukturierten Weg aufzeigen, Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten mit ihren Eltern konstruktiv zu begleiten.

Ziel von Feeling-Seen ist es, die Notlage eines Kindes oder Jugendlichen wahrzunehmen, seine inneren Bilder, Emotionen und Gedanken sichtbar und hörbar zu machen und erste, befriedigende Annäherungsschritte in den Interaktionen zwischen Kind und Eltern zu finden.

Die Fortbildung wird bei der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg akkreditiert.

Zielgruppe

Die Fortbildung wendet sich an alle, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien professionell arbeiten: Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, KinderärztInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen, ErziehungsberaterInnen, FamilientherapeutInnen, MitarbeiterInnen der Jugendhilfe, z.B. der Adoptions- oder Pflegevermittlung, SchulpsychologInnen, SchulsozialarbeiterInnen, PädagogInnen.

Struktur und Inhalte der Fortbildung

Feeling-Seen ist ein emotionsfokussierter, ressourcenorientierter und körperbezogener Familientherapieansatz, den Sie von dessen Begründer Michael Bachg in den Grundlagen erlernen.

In den drei aufeinander aufbauenden Seminaren werden die theoretischen Voraussetzungen des Vorgehens dargestellt und die therapeutische Praxis anhand von Videosequenzen erläutert und trainiert.

Zentral geht es zunächst um die Erfüllung bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes. Dazu werden Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen dramaturgisch so gestaltet, dass Emotionsregulation eintritt. Diesen Prozess mitzuerleben kann leibliche Eltern, Pflege- und Adoptiveltern sowie Pädagogen darin unterstützen, Kinder besser zu verstehen und empathischer auf sie zu reagieren, um eine gegenseitige Annäherung zu ermöglichen.

Ein spezifisches Konzept der Elternarbeit in Form von Elterngruppen bzw. regelmäßig stattfindenden therapeutischen und bindungsorientierten Elterngesprächen bildet die zweite Säule des Feeling-Seen Ansatzes. Auch die Elterngespräche werden in diesem Basistraining trainiert.

Zudem werden wirksame Techniken zur Auflösung von Überverantwortlichkeit und Loyalität des Kindes für Personen in seinem Umfeld gezeigt.

Die dreiteilige Fortbildung kann nur komplett gebucht werden.

Abschluss und Zertifikat

Die Absolventen erhalten eine Teilnahmebescheinigung für das Basistraining „Feeling-Seen“. Sie können sich danach durch die Teilnahme an Aufbaukursen zur Feeling-Seen- TherapeutIn bzw. -PädagogIn weiter qualifizieren .

Kosten der Fortbildung

Basistraining Feeling Seen (9 Seminartage): 1195,- EUR

Organisationsgebühr: 80,- EUR

Termine

Modul 1: 03. - 05.11.2022 - Einführung in Feeling-Seen

Partizipation, das Kind als Subjekt im therapeutischen Dialog, Gegenwärtiges Bewusstsein, das Konzept der erinnerten Gegenwart, Wahrnehmung und Verhalten, das Lesen mentaler Zustände, Mikrotracking des gegenwärtigen Bewusstseins mit Kindern, Jugendlichen und Eltern, emotional korrigierende Erfahrungen im dreidimensionalen Raum, Antidote und die Kreation synthetischer Erinnerungen, die Rekonsolidierungstheorie, Das 5-Phasen-Modell des therapeutischen Prozesses, das Wirkmodell von Feeling-Seen, Indikation, Möglichkeiten und Grenzen.

Modul 2: 26. - 28.01.2023 - Einführung in die Elternarbeit,

Grundentwicklungsbedürfnisse, das interaktionistische Entwicklungsmodell des Selbst, Innere Stimmen, Notfallpläne des Kindes, Integration der Eltern in den Therapieprozess, körperorientierte Interventionen im Familiensetting, Eltern-Teaching, Elterncoaching, Elterntherapie, Externalisierungstechniken bei Gesprächen mit Jugendlichen und Eltern

Modul 3: 27. - 29.04.2023 - Widerstände, Omnipotenz, Trauma

Gerechtigkeit, Mitgefühl und Altruismus, Bearbeitung von Überverantwortlichkeit von Kindern und Jugendlichen, Trennung ,Scheidung, Patchwork, spezifische Störungsbilder, u.a. oppositionelles Verhalten, dissoziales Verhalten, Depression im Kindes- und Jugendalter, Suizidalität von Kindern und Jugendlichen, Traumatisierungen und ihre Folgeerscheinungen, Schul- und Leistungsprobleme, Psychosomatische Erkrankungen etc. aus der Perspektive von Feeling-Seen

 

Veranstalter ist das Wieslocher Institut für systemische Löschungen, Anmeldung unter www.wieslocher-institiut.com

Tagungsort: Wieslocher Institut für systemische Lösungen (WISL)
Heidelberger Str. 1A, 69168 Wiesloch, Deutschland,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Feeling-Seen Einführung beim wissenschaftlichen Jahrestag der Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen

17.11.2022

Tagungsort: Landkreis Celle

Frag mich doch mal!

Kinder und Jugendliche in veränderten Lebenswelten stärken

 

70 Jahre Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Celle für Kinder, Jugendliche und Eltern
Wissenschaftliche Jahrestagung des LAG für Erziehungsberatung Niedersachsen e.V.

Workshop 2 mit Michael Bachg:
"Den Kindern einen Platz geben" Feeling-Seen® - ein emanzipatorischer Ansatz für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern


Hier finden Sie die Anmeldung zum downloaden: LK-Celle-Faltblatt.pdf
Anmeldeschluss: 15.10.2022

Veranstalter: Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Celle für Kinder, Jugendliche und Eltern

 

Tagungsort: Landkreis Celle
,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Start Feeling-Seen Basistraining CIP

18.11.2022 bis 20.11.2022

Tagungsort: CIP Akademie, München

Von der Perpektive des Kindes zur effektiven körper- und bindungsorientierten Familien-Kurztherapie (TP/VT)

 

Feeling-Seen ist ein emotionsfokussierter, ressourcenorientierter, körperbezogener Familientherapie-Ansatz, der im Rahmen eines Basis- und Aufbautrainings erlernbar  ist. Es geht um Familien-Interventionen mit dem Kind oder Jugendlichen in Gegenwart  der Eltern, bei denen sehr rasch ein sehr guter Rapport entsteht und das Kind  bzw. der Jugendliche seine emotionale Not so deutlich machen kann, dass die Eltern  unmittelbar empathisch sein können – egal wie lange sie im Zwist/Hader mit ihrem Kind waren. Dadurch ist ein erster befriedigender Annäherungsschritt möglich, der  die weitere Therapie sehr erleichtert. Im zweiten Schritt wird auf die elterlichen Bedürfnisse eingegangen, im dritten Schritt erfolgt eine Synthese usw. Approbierte Psychotherapeuten erwerben mit dem Abschluss des Basistrainings das  CIP AKADEMIE Zertifikat Familientherapie-Zusatzausbildung, wenn sie zusätzlich zu den 3 Seminaren an einem Methoden-spezifischen Workshop zur Selbsterfahrung teilgenommen haben (12 Pers. 3-tägig oder 8 Pers. 2-tägig) und 5 Feeling-Seen Sitzungen dokumentieren, von denen mindestens eine vom Ausbilder supervidiert wurde.

Zielgruppe
Für Ärzte, Psychologen, Pädagogen und Fachkräfte der Jugendhilfe

Das Bild von Kindern und Jugendlichen in Feeling-Seen: Innovative Erklärungs- und Behandlungsmodelle u. a. für oppositionelles Verhalten, dissoziales Verhalten, Depression im Kindes- und Jugendalter, Suizidalität von Kindern und Jugendlichen, Traumatisierungen und ihre Folgeerscheinungen, Schul- und Leistungsprobleme, Psychosomatische Erkrankungen etc. aus der Perspektive von Feeling-Seen, Indikation, Möglichkeiten und Grenzen von Feeling-Seen, Bedeutung der Grundbedürfnisse nach Pesso für Feeling-Seen, das therapeutische Setting in Feeling-Seen, das  5-Phasen-Modell des therapeutischen Prozesses, das „Lesen“ mentaler Zustände: „Mikrotracking“ mit Kindern und Jugendlichen, Mimik, Stimmmodulation, Körpersprache, „Antidote“ mit Kindern und Jugendlichen, Therapeutischer Umgang mit Löchern im familiären und sozialen Rollengefüge, Integration der Eltern in den Therapieprozess, Körperorientierte Interventionstechniken bei Kindern und Jugendlichen mit ihren Eltern, Elterngespräche. Absolventen des Basistrainings Feeling-Seen können sich durch die Teilnahme an Aufbaukursen zum Feeling-Seen-Therapeuten bzw. -Pädagogen weiter qualifizieren.

Termine:
Kurs 1: 18.11.2022 - 20.11.2022
Kurs 2: 10.03.2023 - 12.03.2023
Kurs 3: 07.07.2023 - 09.07.2023

Veranstalter ist die CIP-Akademie in München, Anmedlung unter www.cip-akademie.de

Tagungsort: CIP Akademie, München
Landshuter Allee 45, München,
Referenten: M. Bachg
  Bachg

Kinder Trauma Institut - Traumatherapeutische Interventionen

25.11.2022

Tagungsort: Köln

Trauma-therapeutische Interventionen im dreidimensionalen Raum – Einführung in die Kreation synthetischer Erinnerungen für Kinder, Jugendliche und deren Eltern mit Hilfe der Methode Feeling-Seen

 

Feeling-Seen in der Kinder-Traumatherapie

Einführung in Köln am 25.11.2022

Frühkindliche Vernachlässigung und traumatisierende Erlebnisse beeinflussen die neuronale Aktivität des Kindes und prägen so die strukturelle Entwicklung seines Gehirns. Spätere neuronale Prozesse des Kindes bauen unmittelbar darauf auf. Wahrnehmung, Emotion und Kognition werden zusätzlich durch automatisierte Erinnerungsprozesse manipuliert, sodass spätere respektvolle Beziehungsangebote von Seiten des Kindes häufig nicht mit Zutrauen in sich selbst und Vertrauen in den Gegenüber erwidert werden können.

Auf der Elternseite können unverarbeitete Kindheitskonflikte oder Traumata elterliche Repräsentanzen bezogen auf ihr Kind beeinflussen und die Interpretation kindlicher Signale wie ein Filter verzerren. Therapeutische Elterngespräche werden aus diesem Grund als zusätzliches Element in der Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher vorgestellt.

Zentral geht es in einem ersten Schritt um die Erfüllung bislang unentdeckter Bindungserwartungen des Kindes. Dazu werden im dreidimensionalen Raum Interaktionserfahrungen mit imaginierten idealen Bezugspersonen in der Gegenwart oder in einer hypothetischen Vergangenheit dramaturgisch so gestaltet, dass Erleichterung, Sicherheit und Emotionsregulation körperlich eintritt. Dieses Mitzuerleben berührt emotional häufig auch die anwesenden Eltern und aktiviert auf diese Weise ihr reflexives Empathievermögen.

Heute wissen wir, dass Psychotherapie ohne Einbeziehung des Körpers nicht funktionieren kann. Wenn es darum geht, dem Kind zu helfen seinen Körper wie eine Kathedrale als sicheren Ort und als Bühne zwischenmenschlicher Erfahrungen zu erleben, in dem Kontrolle, Respekt, Schutz und Liebe in zwischenmenschlichen Interaktionen möglich ist, kann die Einbeziehung primärer Bezugspersonenwie z.B. leibliche Eltern, Stiefeltern, Pflege- oder Adoptiveltern oder Bezugserzieher*innen sinnvoll sein. Dann ist das sichere Wiedererleben der Vergangenheit in der Gegenwart und eine anschließende Umgestaltung der erinnerten Kontexte im Sinne der Erwartungen des Kindes, bzw. Jugendlichen möglich, sodass unmittelbar Stressreduktion und Emotionsregulation im (erinnerten) Körper eintritt.

Das methodische Vorgehen wird anhand von Fallbeispielen, Video-Demonstrationen Rollenspielen und Übungen praxisnah dargestellt und vermittelt.

Tagungsort: Köln
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Referenten: Michael Bachg
  Bachg
Weitere Informationen: www.kindertraumainstitut.de